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KINOMICHI

Kunst der Bewegung

Der nächste Lehrgang:
Wir freuen uns, Euch zu dem Kinomichi-Lehrgang mit Martine Pillet einladen zu können. Nach Corona kann nun endlich wieder der traditionelle Weihnachtslehrgang mit Martine stattinden: vom 27.12. – 31.12. 2022
Dienstag, 27.12.      von 15.00 bis 17.30 Uhr und 18.00 bis 20.00 Uhr
Mittwoch, 28.12.      von 15.00 bis 17.30 Uhr und 18.00 bis 20.00 Uhr
Donnerstag, 29.12.  von 15.00 bis 17.30 Uhr und 18.00 bis 20.00 Uhr
Freitag, 30.12.          von 15.00 bis 17.30 Uhr und 18.00 bis 20.00 Uhr
Samstag, 31.12.       von 16.00 bis 18.30 Uhr und 19.00 bis 21.00 Uhr
Nach dem Training: Tanz, Feuerwerk und Rutsch ins Neue Jahr im Dojo.
1. und . Stunde sowie eine halbe Stunde Stock und Bokken für alle (Anfänger und Fortgeschrittene)
3. und 4. Stunde für Fortgeschrittene
 
Martine empfiehlt den Fortgeschrittenen, auch an den ersten Stunden des Lehrgangs teilzunehmen, da der Lehrgang so strukturiert ist, dass die Stunden für Fortgeschrittene auf den ersten Stunden aufbauen. Aufgrund der progressiven Struktur ist es empfehlenswert, an dem gesamten Lehrgang teilzunehmen, sofern es das Niveau erlaubt.
 
Auch der Märzlehrgang, 10.-12.3.2023, diesmal mit Lucien und François Forni, findet noch in dem Dojo statt. 
 
Dann wird der Stahlturm, in dem unser Dojo liegt, grundsaniert. Wie lange es dauern wird, kann zur Zeit niemand sagen. 
 
Das Einzige, was stetig ist, ist der Wandel. …

Unsere Trainingszeiten

Dienstag 18:30 bis 20:00 Uhr – Kinomichi

20.10 bis 21.00 Uhr für Fortgeschrittene

Mittwoch 11.00 bis 12.30 Uhr (nach Absprache) Kinomichi

Donnerstag 18:30 bis 20:00 -Kinomichi

20.10 bis 21.00 Uhr für Fortgeschrittene

Für Einsteiger und Fortgeschrittene bieten wir über das Jahr verteilt interessante Kinomichi-Lehrgänge und -Workshops.

Beiträge / Kontoverbindung

Monatsbeitrag: 70,- Euro

Ermäßigter Monatsbeitrag: 40,- Euro

10er-Karte: 80 Euro

 
Kontoverbindung:
Kinomichi e.V. Berlin
IBAN DE62 1001 0010 0634 9041 09
BIC PBNKDEFF

Unser Dojo

Adresse
Rheinstr. 45 – 12161 Berlin-Steglitz
2. Hof – Aufzug 6. Stock
S-Bahn
Linie S1 bis S-Bahnhof Feuerbachstraße
U-Bahn
Linie U9 bis Walther-Schreiber-Platz
Busse
M48, M76, M85, 181, 186 bis Walther-Schreiber-Platz

Meister Noro

Aikido-Meister Masamichi Noro transformierte die überwiegend aus dem Aikido entlehnten östlichen Bewegungstechniken, indem er sie konsequent mit Elementen westlicher Körpertherapien wie Feldenkrais, Alexander-Technik, Eutonie u.a. verband.

Kinomichi

Das Aikido hat mit Offenheit, Respekt und Harmonie die alten Kampfkünste zu einer Bewegungskunst weiterentwickelt. Das Kinomichi geht noch einen Schritt weiter in Richtung Bewegung als Heilung von Körper und Geist, eine Verbindung von Herz zu Herz.

Unser Training – Unsere LehrerInnen

Das Training beginnt meist auf der Matte im Kontakt mit dem Boden. Neben dem Ankommen und zu sich finden, können auf dem Stock liegend Verspannungen gelöst werden. Die Urformen der Bewegungen beginnen am Boden.

Nach Dehnung und Lockerung kommen wir ins Stehen. Es beginnt mit ruhigen, langsamen Bewegungen. Du gehst zu zweit in den Kontakt. Du spürst dich und dein Gegenüber als etwas Ganzes ohne dich aufzugeben oder den anderen zu dominieren.

In der langsamen Ausführung einzelner Bewegungstechniken findest du den Schlüssel zum Lösen deiner Blockaden. Zu zweit oder in Dreiergruppen kommt mehr Dynamik und Raum in die Bewegung. Du genießt in weichen, geschmeidigen Formen ohne jede Härte die Wärme und Energie in der Dynamik.

Das Training endet meist in Partnerarbeit, Massage verspannter oder schmerzhafter Stellen, Entspannung am Boden. Nach dem Training verspürst du eine positive Veränderung deiner körperlichen und seelischen Verfassung,

E-Mail
annemessprivat@gmail.com

Anne Mess

Heilpraktikerin

Anne Mess: „Mich interessiert, wie wir ein Leben lang lernen, wie wir uns durch und in Bewegung bewusst erleben und verändern können. Im Kinomichi werden räumliche, körperliche und geistige Dimensionen, Achse, Spirale, energetische Zirkulation erfahrbar, im eigenen Körper und in der Verbindung „von Herz zu Herz“, wie der Gründer des Kinomichi, Masamichi Noro, es nannte.“ 

1981 verbrachte Anne zwei Jahre in Paris und war Schülerin im Dojo von Sensei Masamichi Noro. Zurückgekehrt nach Berlin nahm sie weiterhin regelmäßig an Lehrgängen mit ihrem Lehrer Masamichi Noro teil und unterrichtet inzwischen seit vielen Jahren Kinomichi im Dojo in der Rheinstraße (Steglitz). 

Bei Mia Segal hat sich Anne 1990 – 1993 zur zertifizierten Feldenkrais-Lehrerin ausbilden lassen. Sie ist inzwischen anerkannte Heilpraktikerin und Therapeutin für sensomotorische Körpertherapie nach Dr. Helga Pohl.

E-Mail
heike.sobolla@gmx.de

Heike Sobolla

Lehrerin

Heike Sobolla: „Im Kinomichi erlebst du Freude an deiner eigenen Bewegung, deiner Dynamik und der Energie, die du mit anderen teilst. Du spürst dich und dein Gegenüber als etwas Ganzes ohne dich aufzugeben oder den anderen zu dominieren.“

Seit Beginn der 80er Jahre praktizierte Heike zunächst Aikido und lernte verschiedene andere Techniken und Körperarbeiten kennen, nahm an Yogaseminaren teil und beschäftigte sich mit der Atemtherapie, bis sie 1988 das Kinomichi entdeckte.

„Seitdem ist das Kinomichi für mich immer noch und immer mehr ein Erlebnis, das ich nicht missen möchte; nach dem Training verspürst du eine positive Veränderung deiner körperlichen und seelischen Verfassung.“

E-Mail
m.e.motsch@googlemail.com

Eckart Motsch

Körpertherapeut

Wer Eckart Motsch fragt, wie alt er ist, dem sagt er gerne, ich bin 38 — geboren. Damit ist er gleichzeitig unser jüngster und ältester Kinomichi-Lehrer.

Die zweimal Training pro Woche sind auch für ihn selbst mehr als Gesundheitsvorsorge. Er hat die Anfänge des Kinomichi in den 80er-Jahren in unserem Dojo mitgemacht und sich über all die Jahre sein Lächeln erhalten.

Als studierter Statiker und jetzt auch als Körpertherapeut (Sensomotorische Köpertherapie nach Dr. Pohl) faszinieren ihn die Entwicklungsmöglichkeiten, die sich aus dem Bewegungskanon beim Kinomichi für Körper und Seele ergeben. Wie aus Ästhetik Spiritualität entsteht, bleibt ein Geheimnis, das er immer weiter zu ergründen sucht.

Gerade die Anfänger lieben ihn, weil er sie auch Fehler machen lässt. Denn lernen kann man immer selbst am besten, sagt er, auch aus Fehlern.